Herausgeber und Autor

Prof. Dr. Gerhard Picot ist einer der renommiertesten Wirtschaftsanwälte im Fachgebiet der Unternehmenskäufe, Fusionen und Börsengänge (Mergers & Acquisitions – M&A) (www.picot.de). Seine Freizeit widmet er seinem Faible, der Philosophie, sowie der Welt- und Rechtsgeschichte. Im Grunde ist sein Ziel ganz einfach: Es geht ihm um das Verständnis des Universums und der Menschheit vom Urknall bis zu unserer heutigen, im Umbruch befindlichen Welt. (Wikipedia Gerhard Picot).

Nach seiner juristischen Ausbildung und verfassungsrechtlichen Promotion war Prof. Picot von 1977 bis 1979 wissenschaftlicher Assistent an der Albertus-Magnus-Universität zu Köln. Anschließend war er bis 2004 Partner der internationalen Anwaltssozietät Freshfields; dabei entwickelte er 1992 eines der ersten Software-Systeme für die effektive Organisation der anwaltlichen Finanzen. Nach seiner Pensionierung gründete er die PICOT Rechtsanwaltsgesellschaft mit Büros in München, Köln und Düsseldorf zur Beratung von Familien- und Mittelstandsunternehmen. Mehrfach ist er wegen seines unternehmerischen und diplomatischen Geschickes als einer der besten deutschen M&A-Anwälte ausgezeichnet worden. Zugleich war und ist er Vorsitzender bzw. Mitglied zahlreicher Aufsichtsräte und Beiräte namhafter Unternehmen.

Parallel zu seiner anwaltlichen Tätigkeit war Prof. Picot von 1998 bis 2003 Honorarprofessor und Mitgründer des Institute for Mergers & Acquisitions der Universität Witten-Herdecke und von 2004 bis 2009 Inhaber der Professur für Wirtschaftsrecht, insbesondere M&A, an der EBS Universität für Wirtschaft und Recht in Wiesbaden, wo er auch einen „Excellence Award Teaching“ erhielt.

Prof. Picot ist Herausgeber und Autor einer Vielzahl wirtschaftsrechtlicher und wirtschaftswissenschaftlicher Publikationen, darunter seine Standardwerke „Handbuch Mergers & Acquisitions“ (Schaeffer-Poeschel), „Unternehmenskauf und Restrukturierung“ (C.H. Beck) sowie „Handbook of international Mergers and Acquisitions“ (Palgrave Macmillan – New York); nicht zuletzt aber auch seines 14-bändigen Werkes „WELTGESCHICHTE“.